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Kundmachung - Errichtung eines Einfamilienwohnhauses

Amtstafel

Anschlagdatum: 19.04.2017 - 03.05.2017

Aktenzahl: 131-9/2017-040/Mü/Op
Betreff: Christoph Pöck, Sir-Karl-Popper-Straße 1/7, 9020 Klagenfurt
Kerstin Kofler, Mühlweg 9/2, 9560 St. Ruprecht
Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Garage sowie einer Steinschlichtung

KUNDMACHUNG

Mit Eingabe vom 16.03.2017 haben Herr Christoph Pöck, Sir-Karl-Popper-Straße 1/7, 9020 Klagenfurt, und Frau Kerstin Kofler, Mühlweg 9/2, 9560 St. Ruprecht, um die Erteilung der Baubewilligung für das auf dem Grundstück 1093/18, Katastralgemeinde Klein St. Veit 72319 (Einlagezahl 280, Grundbuch Klein St. Veit), geplante Vorhaben "Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Garage sowie einer Steinschlichtung", angesucht. Hierüber wird gemäß den Bestimmungen des § 6 lit a) in Verbindung mit § 24 lit b) in Verbindung mit § 16 der Kärntner Bauordnung 1996, K-BO 1996, Landesgesetzblatt 62/1996, in der geltenden Fassung, ein Ortsaugenschein verbunden mit einer mündlichen Verhandlung für

Mittwoch, 03.05.2017 um 08:30 Uhr

anberaumt.

Die Amtsabordnung tritt an Ort und Stelle zusammen (9560 Klein St. Veit, Klein St. Veit).

Vom Bauwerber ist die Situierung des Bauvorhabens auszustecken und die Grenzpunkte des Baugrundstückes ersichtlich zu machen.

Sie werden als Beteiligte eingeladen, unter Mitnahme dieser Ladung zur Verhandlung persönlich zu erscheinen oder bevollmächtigte Vertreter zu entsenden, die zur Abgabe endgültiger Erklärungen ermächtigt sind. Die Vertreter haben sich mit ordnungsgemäßer auf Namen oder Firma lautender schriftlicher Vollmacht auszuweisen.

In den Akt kann während der Amtsstunden beim hiesigen Gemeindeamt (Bauamt 2. Stock rechts, Zimmer Nummer  19) oder während der Verhandlung an Ort und Stelle Einsicht genommen werden.

Gemäß § 24 lit c) der Kärntner Bauordnung 1996, K-BO 1996, Landesgesetzblatt 62/1996, in der
geltenden Fassung, bleiben im weiteren Verfahren - wenn den Anrainern gemäß lit a Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wurde - nur jene Anrainer Parteien, die Einwendungen im Sinn der lit h bzw lit i leg. cit. erhoben und in einer allfälligen mündlichen Verhandlung aufrecht erhalten haben.

Gemäß § 42 Absatz 3 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991, AVG, Bundesgesetzblatt 51/1991 in der geltenden Fassung, kann eine Person, die glaubhaft macht, dass sie durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert war, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, binnen zwei Wochen nach dem Wegfall des Hindernisses, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache bei der Behörde Einwendungen erheben. Solche Einwendungen gelten als rechtzeitig erhoben und sind von jener Behörde zu berücksichtigen, bei der das Verfahren anhängig ist.

Weiters wird auf die Bestimmung des § 8 Absatz 1 Zustellgesetz, ZustG, Bundesgesetzblatt 200/1982 in der geltenden Fassung hingewiesen, wonach eine Partei, die während eines Verfahrens, von dem sie Kenntnis hat, ihre bisherige Abgabestelle ändert, dies der Behörde mitzuteilen hat.

Versäumt derjenige, über dessen Antrag das Verfahren eingeleitet wurde, die Verhandlung, so kann sie entweder in seiner Abwesenheit durchgeführt oder auf seine Kosten auf einen anderen Termin verlegt werden. Im Falle der Verhinderung des Antragstellers aus wichtigen Gründen wird daher um sofortige Mitteilung an die Baubehörde ersucht, um allenfalls den Termin verschieben zu können.

Der Bürgermeister:
Martin Treffner

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